Ein Besuch im Schuhmuseum

Ich war mit meinem Papa im Schuhmuseum in der Florianigasse. Ich fand besonders cool, dass man verschiedene Schuhe aus verschiedenen Ländern gesehen hat.

Von Ella

Es gab aber auch Schuhe, die von Künstlern erfunden wurden. Die Kreationen der Künstler waren sehr lustig. Wir haben sogar einen Künstler gekannt. Meine Oma ist mit ihm befreundet.

Man hat auch die Werkzeuge, die man für das Herstellen von Schuhen braucht, gesehen. Ein Mann hat eine Führung gemacht. Ich habe aber nicht wirklich zugehört, weil ich mehr auf das Fotografieren der Schuhe und der Werkzeuge konzentriert war. Dafür hab ich mir Papas Handy ausgeborgt.

Als wir am Anfang reingekommen sind, hatten wir kein Bargeld. Ein älterer Mann hat uns aber trotzdem erlaubt, das Museum zu besichtigen. Das fand ich sehr nett.

Jetzt gerade fällt mir ein, dass wir dem älteren Mann das Eintrittsgeld noch zurückzahlen müssen.

Mein Lieblingsschuh war der Drachenschuh. Er war zum Teil aus Holz, aber nicht alles. Es war ein Stiefel und er erinnerte mich an ein Fantasyspiel. Ich kann den Besuch des Schuhmuseums empfehlen.

 

Über Ella: Ich bin die Ella. Ich bin 10 und bin geboren am 27. September 2011. Ich gehe gerne in den Park, schreibe Geschichten und bin gerne in der Schule. Ich gehe in die Zeltgasse. Ich bin gerne alleine unterwegs in der Josefstadt. Ich lese auch gerne Bücher und Mythen. Meine Freunde sind Selina, Luis, Fred und viele mehr. Ich finde es lustig, mit meiner Schwester zu spielen. Wenn ich bei einer Redaktionssitzung bin, dann übernehme ich die Aufgabe, Geschichten zu schreiben oder Berichte zusammenzufassen. Ich esse gerne Pizza, Spinat, Eierspeise und noch viele Sachen. Also ich bin nicht sehr heikel.

Ella erzählt: Die Schildkröte und der Fisch

Eines Tages sagte die Schildkröte zum Fisch: „Wetten, du bist langsamer als ich.“ Darauf meinte der Fisch: „Okay, die Wette gilt. Wer als Erstes bei dieser Muschel ist.“ Ein kleiner Fisch bot sich als Schiedsrichter an. Er sagte das Startsignal: „1,2,3 und los.“ Sie schwammen los. Doch auf einmal blieben sie stehen. Die beiden merkten, dass sie gar nicht ausgemacht haben, worum sie wetten. Nach einer Weile einigten sie sich auf eine Flasche Seealgen. Sie schwammen wieder auf die Position. Der kleine Fisch rief wieder: „1,2,3, los!“ Sie zischten herab und erreichten gleichzeitig die Muschel. Was danach passiert, kannst du dir aussuchen. ENDE


Ausgabe 04/2021


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