Ein kleines Weihrauch-Interview

Im Rahmen der Bürger:innenredaktion KOR8 führte Max Mitterer ein kurzes Interview mit einer der Verkäuferinnen der „Kräuterdrogerie“ in der Kochgasse.

M.M.: Gerade arbeite ich an einem Artikel für die JosefStadtZeitung „derAchte“.  In diesem Artikel beschäftige ich mich dem Thema „Weihrauch zu Weihnachten“. Darf ich Ihnen zu diesem Thema ein oder zwei Fragen stellen?

Verkäuferin: Sehr gerne!

M.M.: Vielen Dank! Gibt es dieses Jahr eine bestimmte Weihrauchsorte, die besonders angesagt ist? Welche würden Sie besonders empfehlen?

Verkäuferin: Eine bestimmte Sorte gibt es allgemein nicht, da dies natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, aber wie jedes Jahr zu Weihnachten sind die stark parfümierten, süßlich riechenden  Sorten sehr beliebt. Dazu gehören Apfel-Zimt, Sternanis, Vanille, Safran, Nelke und der klassische Duft von Styrax.

M.M.: Gibt es auch Sorten für Leute, die es leicht herber und dezenter mögen?

Verkäuferin: Weniger süß sind z.B. Alant, Engelswurz und Johanniskraut. Diese Sorten sind für den Winter besonders gut geeignet, da sie eine wärmende Wirkung besitzen und gleichzeitig stimmungsaufhellend sind. Daher werden sie auch als „Lichtbringer“ bezeichnet.

M.M.: Eine letzte Frage noch. Welche dieser Sorten lassen sich Ihrer Meinung nach am besten kombinieren?

Verkäuferin: Das lässt sich schwer sagen, da sich die meisten Sorten von Weihrauch gut kombinieren lassen und wie gesagt, ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und hängt letztendlich davon ab, ob man nun Weihrauchstäbe, Pulver oder Weihrauchholz bevorzugt.

M.M.: Herzlichen Dank für das Interview!

 


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