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Was bewegt mich ?

Unser Thema diesmal ist die Nachhaltigkeit. Wenn wir uns Menschen aus der Sicht der Nachhaltigkeit betrachten, dann sollten wir uns als Ganzheit sehen.

von Esther Berg

Ich muss euch gleich am Anfang enttäuschen,  denn eine nur körperliche Sicht gibt es nicht. Wir Menschen haben sowohl eine körperliche als auch eine mentale, emotionale und seelische Ebene. All das zusammen macht uns eben – human. Unser Alltag ist momentan sehr negativ überschattet auf emotionaler und mentaler Ebene, und das wiederum beeinflusst unser ganzes System als Einheit.

Wo stehen wir jetzt?

Wenn du jetzt ein Mensch auf dem Planeten Erde bist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du mit Gefühlen
der Überforderung, Hilflosigkeit und Angst zu kämpfen hast. Vielleicht fragst du dich, was du tun kannst, um
ein Leben und eine Welt zu erschaffen, die sich wie eine FREUDE anfühlt, im Gegensatz zu einer scheinbar endlosen Parade von Katastrophensituationen. Ja, es gibt außergewöhnlich viel Leid auf dem Planeten Erde. Es gibt aber auch außerordentlich viel Freude und Innovation,  aber leider müssen wir Menschen uns mehr anstren-gen, um sie zu sehen. Der Grund dafür ist folgender: Jeder von uns ist ständig mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Wusstest du, dass der Durchschnittsmensch von heute an einem einzigen Tag mehr von mensch-lichen Tragödien und Leiden erfährt als unsere Vorfahren (vor den Smartphones) in ihrem ganzen Leben? 

Denk einmal darüber nach: Wir sind so verdrahtet, dass wir über jede menschliche Katastrophe auf dem Planeten Bescheid wissen – das ist eine Menge, die wir ertragen müssen. Aber wir sind hier. Wie können wir also gegen-steuern?

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du dazu neigst, dich mehr mit dem Negativen als mit dem Positiven zu beschäftigen? Das ist einfach eine der Methoden, mit denen dein Gehirn versucht, dich in Sicherheit zu wiegen. Bei unseren Vorfahren überlebten diejenigen, die besser auf Gefahren eingestellt waren. Das macht doch Sinn, oder? Aber das funktioniert nicht mehr. Negativitätsvorurteile sind der Grund, warum wir

uns über eine Beleidigung aufregen, aber sehr selten all die Komplimente würdigen;
über traumatische Ereignisse nachdenken, die wir am liebsten vergessen würden;
uns auf unsere Ängste statt auf unsere Träume konzentrieren.

Es ist an der Zeit, die Dinge zu ändern, um uns nachhaltig – und zwar auf allen Ebenen – zu regenerieren, zu erholen und auszurichten

Und wie?

Indem wir uns neu programmieren, Stress abbauen, uns bewegen, effektive, an unsere Zeit angepasste Meditation betreiben und unsere Träume richten.

Yoga im Achten

Jessica Lorenz ist Diplom-Gesundheitsmanagerin (BA) und bietet seit vielen Jahren im Ludo-Hartmann-Hof Yoga an. „Mein Yogastil vereint

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